Was ist Osteopathie ?

Die Osteopathie betrachtet den Körper als eine Einheit und behandelt daher alle Gewebe und Strukturen.
Die Osteopathie im Überblick
- Viscerale Osteopathie
- Parietale Osteopathie
- Kranio Sacrale Osteopathie
Parietale Osteopathie

Die Parietale Osteopathie hat ihren Schwerpunkt bei Schmerzen und Beschwerden des gesamten Bewegungsapparates. So zum Beispiel bei den klassischen Problemen wie chronische Rückenschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom Knie-, Ellenbogen- oder Fußschmerzen. Aber auch bei vielen anderen Problemen verwenden wir Parietale Techniken , zum Beispiel bei Spannungskopfschmerz und Migräne, bei Beckenschiefständen u.ä. da die Ursache von diesen oftmals durch Bewegungseinschränkungen der umgebenden Strukturen mit verursacht wird.
Kraniosacrale Osteopathie

Die Craniosacrale Osteopathie wurde von Dr. William Garner Sutherland als ein Teil der Osteopathie entwickelt. Er untersuchte den Schädel nach seinen vorhandenen Mobilitätsmöglichkeiten und entwickelte ein Konzept das den rhythmischen Fluß des Gehirnwassers (Liquor cerebrospinalis) palpabel macht. Das Gehirnwasser fließt weiter als Rückenmarkflüssigkeit inmitten der Wirbelsäule und ihr Rhythmus überträgt sich auf die einzelnen Knochen, vom Schädel (Kranium) bis zum Kreuzbein (Sacrum).
Viszerale Osteopathie

Dieser Teilbereich der Osteopathie ist für die Behandlung von inneren Organen (Viscera), (Blut-) Gefäßen und einem Teil des Nervensystems zuständig.
Hier wird die Beweglichkeit der Organe zueinander und zu den sie einhüllenden oder stützenden Muskel- und Bindegewebe getastet und behandelt. Die Funktion der Organe wird unterstützt und angeregt, die Selbstheilungskräfte gefördert oder krankhafte Mechanismen aufgelöst.
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